Sie möchten Ihre KI- und Google-Sichtbarkeit erhöhen?
Dann müssen Sie zuerst wissen, warum Sie heute nicht genannt werden. Genau das finden wir heraus — und sagen Ihnen offen, ob sich der Aufwand in Ihrem Fall lohnt.
Das Problem
Sie merken es nur daran, dass nichts kommt
Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Perplexity oder Google direkt nach einem Anbieter, statt eine Trefferliste durchzugehen. Kommt Ihre Firma in diesen Antworten nicht vor, wird sie nicht angefragt. Eine Benachrichtigung darüber gibt es nicht. Keine Statistik, kein Bericht — nur eine Anfrage, die ausbleibt, und Sie erfahren nie, warum.
Was wir uns ansehen
Worauf wir schauen — und was dabei herauskommt
Wer wird stattdessen genannt?
Wir stellen den Sprachmodellen deutlich mehr Fragen als der Kurzcheck — in Ihrer Branche, in Ihrer Region — und halten fest, welche Firmen an Ihrer Stelle in den Antworten stehen.
Woher haben die Modelle das?
Sprachmodelle stützen sich auf erstaunlich wenige Seiten. Wir zeigen Ihnen, welche das in Ihrem Fall sind, wer dort steht — und wo Sie fehlen.
Ist sie überhaupt lesbar?
Ob ein Modell Ihre Leistungen, Ihr Einzugsgebiet und Ihre Kontaktdaten sauber auslesen kann. Sehr oft scheitert es schon hier, und das ist die günstigste Baustelle.
Was trägt die Suche bei?
KI-Antworten und klassische Suche hängen zusammen: Was Google nicht kennt, taucht auch in KI-Antworten selten auf. Wir sehen uns beides an, nicht nur die Hälfte.
Eine Liste, nach Wirkung geordnet
Konkrete Schritte statt Allgemeinplätze, mit ehrlicher Einschätzung zum Aufwand. Sie können sie selbst abarbeiten oder uns damit beauftragen — beides ist in Ordnung.
Messen statt hoffen
Wirkung zeigt sich erst über Zeit. Wir messen weiter, damit Sie sehen, ob sich etwas bewegt — und ob die Arbeit etwas gebracht hat.
Ablauf
So läuft es
- Sie schildern Ihre Lage. Formular unten, zwei Minuten. Je konkreter, desto brauchbarer unsere Antwort — zum Beispiel: «Bei ‹Treuhänder in Frauenfeld› werden wir nie genannt.»
- Wir schauen nach. Ohne Kosten und ohne dass Sie etwas tun müssen. Wir messen Ihre Sichtbarkeit und sehen uns Ihre Website an.
- Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung. Innerhalb von zwei Arbeitstagen. Darin steht auch, wenn wir keinen sinnvollen Hebel sehen.
- Sie entscheiden. Selbst umsetzen, uns beauftragen oder es lassen. Bis hierhin ist nichts entstanden ausser einer Einschätzung, die Ihnen gehört.
Was wir ausdrücklich nicht versprechen
Niemand kann garantieren, dass ein Sprachmodell eine bestimmte Firma nennt. Die Antworten ändern sich laufend, auch ohne Ihr Zutun. Wer Ihnen einen festen Platz in KI-Antworten verkauft, verkauft Ihnen etwas, das er nicht liefern kann.
Was wir können: den Ist-Zustand messen, die Hebel benennen, und die Veränderung über die Zeit sichtbar machen. Das ist weniger, als mancher verspricht — aber es stimmt.
Ihre Anfrage
Schreiben Sie uns, worum es geht
Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen mit einer ersten Einschätzung und sagen Ihnen offen, ob sich der Aufwand in Ihrem Fall lohnt. Die Anfrage kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Häufige Fragen
Was kostet das?
Die Anfrage und die erste Einschätzung sind kostenlos. Was eine Zusammenarbeit kostet, hängt davon ab, was zu tun ist. Wir nennen Ihnen den Preis, bevor etwas beginnt — und zwar den ganzen.
Worin unterscheidet sich das von firmai PRO?
firmai PRO ist das Abo für Ihr Profil hier im Verzeichnis: monatliche Messung, maschinenlesbare Angaben, CHF 89 im Jahr. Es läuft automatisch. Hier geht es um Ihre gesamte Sichtbarkeit — Ihre Website, Ihre Quellen, Google — und darum, dass ein Mensch draufschaut. Das eine schliesst das andere nicht aus, keines setzt das andere voraus.
Muss ich mein Profil auf firmai.ch übernommen haben?
Nein. Das Profil ist kostenlos und hilft, weil vollständige, nachvollziehbare Angaben von Sprachmodellen eher aufgegriffen werden. Voraussetzung ist es nicht.
Wie lange dauert es, bis sich etwas ändert?
Ehrlich: Das hängt davon ab, wie oft die Modelle ihre Quellen neu einlesen. Erste Veränderungen sehen wir meist nach vier bis acht Wochen, manchmal früher, manchmal gar nicht. Deshalb messen wir laufend statt einmalig.
Arbeiten Sie auch ausserhalb der Ostschweiz?
Ja, in der ganzen Schweiz und im deutschsprachigen Raum. Die Arbeit findet ohnehin grösstenteils am Bildschirm statt.
Was passiert mit meinen Angaben?
Wir verwenden sie ausschliesslich für Ihre Anfrage und geben sie nicht weiter. Sagen Sie Bescheid, wenn wir sie löschen sollen. Näheres steht in der Datenschutzerklärung.
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